Den Höhepunkt bilde der Festgottesdienst am Ostermontag, 21. April. Diesen würden die drei Pfarrer Dietwald Frenzel, Udo Meckert und Wolfgang Selchow halten. Anschließend sei auf dem Kirchgelände ein Gemeindefest geplant. Eine Festschrift beschreibe die ungewöhnliche Geschichte des Gotteshauses. In der Festwoche werde es drei Vorträge geben, teilt Brigitte Kröger mit. In diesen gehe es unter anderem um die Geschichte der Braunkohle, die abgebaggerten Dörfer sowie über das Gotteshaus selbst.

Die Auferstehungskirche zählt rund 1000 Gemeindeglieder. Viele von ihnen seien ehemalige Bewohner der inzwischen durch die Kohle verschwundenen Dörfer. Das Gotteshaus selbst gelte als Kopiebau der Pritzener Kirche, die wegen des fortschreitenden Tagebaus Greifenhain abgetragen und in Spremberg neu aufgebaut wurde.