ANZEIGE
ANZEIGE
ANZEIGE
| 02:56 Uhr

Spremberg will niedrigere Kreisumlage

Spremberg. Die Stadt Spremberg hat in ihrem Haushaltsentwurf für das Jahr 2015 gegenwärtig 11,5 Millionen Euro eingeplant, die als Kreisumlage an den Landkreis Spree-Neiße fließen werden. Allerdings entspricht diese Summe nicht einem Keisumlage-Satz von 48,5 Prozent, wie gestern in der RUNDSCHAU berichtet. Catrin Würz

Darauf verwies Cornelia Koch, die Fachbereichsleiterin für Finanzen. "Würden wir tatsächlich die Kreisumlage in Höhe von 48,5 Prozent ansetzen müssen, würde die Stadt sogar eine Summe von 12,9 Millionen Euro an den Kreis geben müssen", erklärte die Finanzchefin. Das könne sich Spremberg als Kommune aber nicht leisten. In diesem Fall müsste sie mit höheren Schulden weiter in einem Haushaltssicherungskonzept verbleiben.