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Kooperation zwischen Spremberg und Szprotawa
Partner planen neue Selbsthilfegruppen

Spremberg. Die Spremberger Partnerstadt Szprotawa haben in der vergangenen Woche Mitarbeiter des Zentrums für Bildung und Austausch (ZBA) besucht. Es gehört zum Albert-Schweitzer-Familienwerk.

Die Spremberger Partnerstadt Szprotawa haben in der vergangenen Woche mehrere Mitarbeiter des Zentrums für Bildung und Austausch (ZBA) besucht. Es gehört zum Albert-Schweitzer-Familienwerk (ASF). Ein Erfahrungsaustausch mit polnischen ZBA-Vertretern führte zu einem gemeinsamen Projekt, das bis Juni 2018 dauern soll. So planen die Teilnehmer, weitere Selbsthilfegruppen in Spremberg und Szprotawa einzurichten. Das teilt die Pressestelle des Albert-Schweitzer-Familienwerks mit. Der stellvertretende Bürgermeister Pavel Chylak begrüßte die Gäste gemeinsam mit Angestellten des polnischen ZBA. Im November hatten bereits Jakub Boryna vom ZSA und die stellvertretende Kämmerin von Szprotawa, Katarzyna Dziedzic, das Albert-Schweitzer-Haus in Spremberg besucht. „Wir wollen uns über Projekte verständigen und voneinander lernen“, erklärte Jakub Boryna.