Freilich steht erst im Januar kommenden Jahres fest, wer den Zuschlag für das attraktive Ereignis bekommen wird. Doch beim Rundgang wurde schnell klar, dass nicht nur die Stadtverwaltung hinter der Laga-Bewerbung steht. Auch die Spremberger selbst engagieren sich. Das war am Aufgebot der Originale und der Vereine für die zehnköpfige Jury nicht zu übersehen. Auch Laga-Planer Daniel Sprenger betonte den Einsatz der Einwohner. „Die Spremberger haben sich auch bei den Laga-Workshops stark eingebracht“ , erklärte er beim Rundgang Jury-Chef Harald Hoppe. Wie sehr das in die Bewertung einfließen wird, wäre Gedankenleserei. Doch von Bedeutung ist es allemal. Auch der kürzlich gegründete Laga-Förderverein in bester Tradition des Verschönerungsvereins ist ein Zeichen dafür. Damit ist klar: Selbst, wenn es mit der Laga nicht klappen sollte, hat Spremberg gepunktet.