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Selbsthilfegruppen in Spremberg und Szprotawa
Netzwerk setzt auf Hilfe durch Experten

Spremberg. René Wappler

Zur Kooperation der Selbsthilfegruppen aus Spremberg und Szprotawa will der Geschäftsführer des Albert-Schweitzer-Familienwerks auch die Mediziner des Krankenhauses einladen. Wie Dr. Holger Wahl erläutert, hofft er, auf diese Weise weitere fachkundige Begleitung für das Projekt zu erhalten. So sind für das Frühjahr 2017 zwei Konferenzen in Spremberg und der polnischen Partnerstadt geplant, die sich der Arbeit der Selbsthilfegruppen widmen. Das Albert-Schweitzer-Familienwerk organisiert derzeit gemeinsam mit dem deutsch-polnischen Zentrum für Bildung und Austausch ein grenzübergreifendes Netzwerk der sozialen und gesundheitlichen Selbsthilfe mit einem Investitionsvolumen von 8000 Euro.