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| 02:56 Uhr

Sorge und Kritik zum Brandenburg-Tag

Spremberg. Dass es zum geplanten Programm für den Brandenburg-Tag 2013 in Spremberg noch immer keine konkreten Aussagen gibt, haben Mitglieder des Hauptausschusses kritisiert. "Es kann doch nicht sein, dass ein Vierteljahr vor dem Termin noch immer nicht klar ist, wer wo und wie im Programm dabei sein wird. Catrin Würz

Wir sind besorgt, ob noch alles in den richtigen Bahnen läuft", sagte Ausschussvorsitzender Hartmut Höhna. Auch Ilona Schulz (Linke) äußerte ihre Sorge, ob das Fest mit angemessen großer Beteiligung der Spremberger Vereine und Kulturgruppen über die Bühne gehen wird. "Die Spremberger warten auf verbindliche Antworten", forderte sie.

Die Stadtverwaltung Spremberg weist die Kritik jedoch als unbegründet zurück. "Wir befinden uns absolut im Zeitplan, das hat uns auch die Staatskanzlei nochmals bestätigt", erklärte Fachbereichsleiter Frank Kulik. Es liegen mehr als 500 Bewerbungen von Ausstellern, Vereinen und Kulturschaffenden vor. 100 interessierte Wirtschaftsunternehmen und 150 Künstler wollen beim Brandenburg-Tag dabei sein. "Die Programme der Abendgala und unserer Stadtbühne stehen fest", bestätigte Projektleiter Raik Gallas. Er räumte jedoch ein, dass die Rückmeldung an die Akteure noch nicht geschehen sei.