(wr) Enttäuscht zeigt sich die Spremberger Bürgermeisterin Christine Herntier (parteilos) darüber, dass die geplante Umlage von 46,16 Prozent der Stadt an den Spree-Neiße-Kreis voraussichtlich beibehalten wird. Zugleich bittet sie die Kreistagsabgeordneten um Hilfe: „Wir brauchen finanziellen Spielraum, sonst schaffen wir unsere vielen dringend notwendigen Vorhaben nicht.“