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| 13:47 Uhr

Spremberg
Sprachenfreundliches Spremberg

Spremberg. (ani) Dass sich die Stadt Spremberg am 3. Wettbewerb „Sprachenfreundliche Kommune – die sorbische Sprache lebt“ beteiligt hat, spült 250 Euro in die Stadtkasse. Landrat Harald Altekrüger (CDU) hat Bürgermeisterin Christine Herntier (parteilos) in dieser Woche den Scheck überreicht.

Grodk, wie Spremberg in wendischer Sprache heißt, landete in der Kategorie 2 – Gemeinden am Rand des angestammten Siedlungsgebietes der Sorben und Wenden – hinter der Stadt Drebkau auf Platz 2. Dritter wurde Vetschau in der Kategorie 2. Eine Tafel, die Spremberg als sprachenfreundliche Kommune im Sinne des Rates für Sorben/Wenden des Brandenburger Landtages ausweist, wird nachgeliefert und bekomme, so die Bürgermeisterin, zu einem offiziellen Termin ihren Platz an der Wand. Die 250 Euro sollen Spremberg helfen, noch sprachenfreundlicher zu werden.