ANZEIGE
ANZEIGE
ANZEIGE
| 10:29 Uhr

Seit Jahrzehnten im Dienst des DRK

Spremberg. 47 Jahre – so lange ist der Spremberger Heinz Urbank bereits mit dem Deutschen Roten Kreuz (DRK) verbunden. Kürzlich wurde er nun für seine jahrelange ehrenamtliche Arbeit auf Vorschlag des DRK-Kreisverbandes Niederlausitz mit der höchsten Auszeichnung des DRK-Landesverbandes Brandenburg, der Ehrenmedaille Joachim von Winterfeldt-Menkin, ausgezeichnet. pm/ar

Zuerst als Gesundheitshelfer Ob als Student in Dresden, als Mitarbeiter im VEB Sprela-Werk oder jetzt als Rentner, das Deutsche Rote Kreuz spielte in Heinz Urbanks Leben immer eine Rolle. Durch einen Lehrgang zum Gesundheitshelfer im damaligen BKW Spreetal unter der Leitung von Paul Hornig bekam er 1957 den ersten Kontakt zum DRK. Als Wanderleiter der Jugendgruppe Spreewitz musste Urbank daran teilnehmen. Während seiner Studienzeit von 1959 bis 1962 in Dresden, wurde der Spremberger Internatssanitäter. Hier wurden auch die Grundsteine für seinen Weg zum Ausbilder im DRK gelegt. In den Jahren von 1964 bis 1969 gelang es Heinz Urbank, eine Jugend-Rotkreuz-Gruppe von 60 Mitgliedern in Spreewitz zum Gesundheitshelfer auszubilden. Seit 1969 bis zum Ausscheiden aus dem aktiven Arbeitsleben 1991 gehörte er im VEB Sprela-Werk der Betriebsgruppe des DRK an. Auch hier bildete er unter anderen die Lehrlinge des Betriebes zu Gesundheitshelfer aus. 25 Jahre war Heinz Urbank Hauptsanitäter der Sprela KGH. Mit der Wiedervereinigung Deutschlands war er einer der Ersten im DRK-Kreisverband Spremberg, der den neuen Lehrschein der Bundesrepublik erwarb. DRK-Briefmarken als Hobby Neben den Ausbildungslehrgängen beschäftigt sich Heinz Urbank seit über 35 Jahren mit Briefmarken, auf denen die Motive des Deutschen und Internationalen Roten Kreuzes aufgedruckt sind. Er ist Mitglied der Motivgemeinschaft Rotes Kreuz, welche mit internationalen Mitgliedern besetzt ist. In Spremberg leitet Heinz Urbank die Jugendgruppe Junger Briefmarkenfreunde, die natürlich von seinen Erfahrungen profitieren.