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Schulleiterin freut sich über "fast 100 Prozent"

Auch die Schüler der 7b haben ihr erstes Schuljahr an der Berufsorientierenden Oberschule Spremberg mit ihrem Klassenlehrer Steffen Waldmann gemeistert. Sie werden vielleicht noch zu den Schülern gehören, die den Erweiterungsbau des Schulstandortes an der Wirthstraße wachsen sehen.
Auch die Schüler der 7b haben ihr erstes Schuljahr an der Berufsorientierenden Oberschule Spremberg mit ihrem Klassenlehrer Steffen Waldmann gemeistert. Sie werden vielleicht noch zu den Schülern gehören, die den Erweiterungsbau des Schulstandortes an der Wirthstraße wachsen sehen. FOTO: Annett Igel-Allzeit
Spremberg. Die gute Berufsorientierung, für die die Spremberger Oberschule in der Staatskanzlei als einzige Spree-Neiße-Schule ausgezeichnet wurde, hilft den Schülern wirklich. "Von unseren 54 Zehntklässlern ist es bei 52 sicher, dass es für sie in einer Ausbildung oder weiterführenden Bildungseinrichtung weitergeht. ani

Das sind fast 100 Prozent", freut sich Schulleiterin Kerstin Berger. Viele bleiben in der Region. Nach Berlin und Dresden gehen die weitesten Wege zur Ausbildung. Zwei Schüler warten noch, dass sie den erhofften Ausbildungsvertrag unterschreiben dürfen. Als derzeit eifrigste Hauptschüler wurden am Mittwoch Melinda Fischer aus der 8a und Josephine-Marie Raak aus der 7c geehrt, Realschüler Torben Richter aus der 9b ist mit dem Notendurchschnitt von 1,64 Schulbester.

Zu den 248 Siebt- bis Neuntklässlern gesellen sich im September drei neue siebte Klassen. Der Erweiterungsbau wird gebraucht. Die Lehrer tragen jetzt Wünsche zusammen. "Es geht nicht nur um neue Unterrichtsräume, der gesamte Standort muss umstrukturiert werden. Ein größerer Speiseraum wäre schön und ein Konferenzraum, der Schulsozialbereich braucht mehr Platz", so Kerstin Berger. Dringend benötigt werden zwei Lehrer für Deutsch, Kunst und Englisch. Kerstin Berger hofft, dass die Stadt der Schule wieder einen Koordinator für die Berufsorientierung an die Seite stellen kann.