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Schlammproben stammen nicht vom Tagebau

Welzow. Die Schlammproben, zu denen für Mittwoch ein Bericht des Brandenburgischen Umweltministeriums angekündigt war, stammen nicht vom Tagebau Welzow-Süd, anders als in der RUNDSCHAU vom Freitag dargestellt: Das erklärt Pressesprecher Thoralf Schirmer von der Lausitz Energie Bergbau AG. René Wappler

"Tatsächlich handelt es sich um Grabenaushub, der außerhalb des Tagebaugeländes im Zusammenhang mit der Gewässerunterhaltung durch den Gewässerunterhaltungsverband am Ufer abgelegt wurde."