Was war top im Jahr 2019 in Spremberg?

Erfreulich war, dass uns zur Kommunalwahl der Wiedereinzug in Fraktionsstärke als „Die Nächste Generation“ gelungen ist. Wir konnten mit zwei weiteren gewählten Vertretern – Michael Freese vom Brandschutz und Christoph Lohmeier von der UWG – eine starke gemeinsame Fraktion bilden. Erste positive Akzente konnten wir auch schon setzen.

Was war aus Ihrer Sicht der größte Flop im Jahr 2019?

Im privaten Bereich ist bei mir ein tragender Pfeiler weggebrochen, was so einiges durcheinander gewirbelt hat und für schwere Entscheidungen sorgte. Ähnliches erleben wir allerdings auch mit dem Spremberger Bürgerhaus. Auch da stehen nun schwere Entscheidungen an, um dieses elendige Thema endlich zum Guten zu wenden.

Spremberg

Was wollen Sie mit der Fraktion im Jahr 2020 unbedingt in Angriff nehmen?

Wir wollen weitere Akzente in der Stadt- und Strukturentwicklung setzen, insbesondere in der Frage nach einer modernen Bildungseinrichtung. Es wäre doch toll, wenn wir für Spremberg die innovativste und modernste Oberschule Brandenburgs bekämen, statt dogmatisch am Backsteinbau an der Wirthstraße festzuhalten. Zudem wollen wir die Beteiligungsformen im politischen Alltag weiterentwickeln, um künftig neue junge Köpfe in die Mitgestaltung von Zukunftspolitik pragmatisch einzubinden.