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| 13:54 Uhr

Spremberg
Roboter-AG und Zuckerwattemaschine

Die neue Zuckerwattemaschine im Bergschlösschen war dicht umlagert beim Kindertagsfest.
Die neue Zuckerwattemaschine im Bergschlösschen war dicht umlagert beim Kindertagsfest. FOTO: Arlt Martina
Spremberg. Großes Familienfest zum Kindertag entlang der Bergstraße und im Bergschlösschen in Spremberg.

Seit Jahren ist der Internationale Kindertag ein Grund, in der Spremberger Bergstraße ein großes Familienfest zu organisieren. Spiel, Sport und Spaß gab es wieder im Bergschlösschen. Die Einrichtung gehört zum Albert-Schweitzer-Familienwerk (ASF).

Jede Menge Hüpfburgen konnten ausprobiert werden. Edith Koall war mit ihrem Keramikstand dabei. 23 Tiermotive zum Bemalen standen zur Auswahl, dabei waren Raupen, Drachen und Einhörner als ganz neue Kreationen.

Frank Jannack lockte die Besucher mit seiner Roboter-AG an. Er lud auch gleich zum dritten Spremberger Robotertag am 18. September ein. „Noch treffen wir uns mit der AG in den Räumen der Förderschule, doch in nächster Zeit werden wir ins Bergschlösschen umziehen“, kündigt er an. Bei der AG mitmachen könne jeder, der einen Roboter programmieren kann.

Dicht umringt war die nagelneue Zuckerwattemaschine, die sich das Bergschlösschen anschaffte. Mit eingefärbtem Zucker wurden  süße Leckereien von Ute Bruncke gedreht. Glücksrad, Kinderschminken, Großraumspiele und lustige Ballonfiguren gehörten zu den Stationen. Als Highlight galt die Seifenblasen-Show mit Philipp.

In der nahe gelegenen Kita „Bennolino“ waren die Mitarbeiter ebenfalls vorbereitet. Sebastian Donke hat selbst ein Kind in der Einrichtung und war mit vor Ort: „Es sind kleinere Sachen, die wir vorbereitet haben. Eine kleine Mal- und Bastelecke, Seifenblasen oder auch unsere Handpuppen kommen zum Einsatz“, sagt er.

Die Mitarbeiter vom ASF bauten auf ihrem Gelände mehrere Stände auf. Dazu gehörten Schminken, Basteln oder ein Sportparcours. Auch ein Wassersprenger wurde zur Erfrischung installiert. Vertreter der Polizei und des Sanitätsdienstes stellten ihr Arbeit vor. Besonders gut bei den Mädchen kam das Haareflechten an.

Mit 200 Besucher wird erfahrungsgemäß gerechnet. „Mehr als 30 Leute sind heute hier im Einsatz, viele Ehrenamtler. Es ist uns wichtig, zum Kindertag Präsenz zu zeigen“, sagte Oliver Wartenberg, Mitarbeiter für Öffentlichkeitsarbeit beim ASF.

(mat)