ANZEIGE
ANZEIGE
ANZEIGE
| 12:25 Uhr

Schwarze Pumpe
Nach Wohnhausbrand Sanierung geplant

Schwarze Pumpe. Der Mieter, der nach einem Brand in einem Mehrfamilienhaus in Schwarze Pumpe schwer verletzt in eine Spezialklinik geflogen werden musste, ist wieder zu Hause. Zwar konnte er noch nicht in seine stark zerstörte Wohnung zurückkehren und wohnt deshalb in einer Ersatzwohnung, sagt Christiane Blödgen vom Vorstand der Bergarbeiter-Wohnungsgenossenschaft (Bewoge).

„Aber seine Wohnung werden wir ganz sicher sanieren lassen, das steht fest. Die Kostenschätzung und die Klärung mit der Versicherung dauern allerdings einige Zeit. Und wir müssen schauen, was alles saniert werden muss, um die Handwerker beauftragen zu können“, so Christiane Blödgen.

Sprembergs Bürgermeisterin Christine Herntier (parteilos) nutzte die jüngsten Hauptausschusssitzung, um noch einmal den Einsatz eines Nachbarn zu würdigen. „Er hat den Schwerverletzten aus der brennenden Wohnung gezogen und ihm damit das Leben gerettet. Das verdient höchsten Respekt“, so die Bürgermeisterin. Ausgebrochen war der Brand am 15. August gegen 23 Uhr. Insgesamt waren in jener Nacht acht Menschen in Schwarze Pumpe verletzt worden.