Bevor das Kabinett am 22. November die Weichen für die künftige Förderstrategie des Landes stellen soll, standen die von der Landesregierung vorgelegten Pläne ein weiteres Mal zur Diskussion. Bei dieser Regionalkonferenz sei es dem Städte- und Gemeindebund nach langem Kampf gelungen, dass erstmals auch Bürgermeister daran teilnehmen konnten, resümiert Dr. Schulze. Nur so könne tatsächlich von einem Dialog die Rede sein. Der Bürgermeister fühlt sich nach der Konferenz in Herzberg darin bestärkt, dass die Argumente, die für den Erhalt des Status eines Mittelzentrums für Spremberg sprechen, überzeugend sind. „Spremberg ist Mittelzentrum und wird es bleiben“ , so Dr. Schulze. (gb)