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Rathaus nimmt sich städtische Bäder vor

Spremberg. Nachdem die Spremberger Stadtverordneten im Februar abgelehnt hatten, für eine Studie über die öffentlichen Bäder der Stadt ein externes Büro zu beauftragen, will die Verwaltung nun bis zum Herbst selbst eine Analyse des Ist-Zustandes und der notwendigen Investitionen für die Bäder vorlegen. Das kündigte Fachbereichsleiter Frank Kulik jetzt an. Catrin Würz

Die Schwimmhalle und beide städtischen Freibäder sollen auf Bauzustand, Investi tionsbedarf, Zielgruppen und Nutzungsverhalten sowie Energiekosten betrachtet werden. Ziel bleibe es weiterhin, die städtischen Bäder für die Zukunft auf einen effizienten, bedarfsgerechten und energetisch sinnvollen Betrieb umzurüsten.

Die Stadtverordnete Elke Franke (Linke) kritisierte derweil, dass kleinere Mängel in der Spremberger Schwimmhalle jedoch schon eher getilgt werden müssen: Kaputte Schranktüren und Toilettentüren lassen sich sicher mit wenig Geld reparieren, erklärte sie während der jüngsten Hauptausschusssitzung.