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| 15:31 Uhr

Gefahr blockierter Rettungswege in Spremberg
Rathaus-Mitarbeiter kontrollieren am Freibad

Spremberg. Die Mitarbeiter des Spremberger Rathauses weisen darauf hin, dass die „vermehrten Kontrollen“ der Fahrzeuge in der Umgebung des Erlebnisfreibades im Kochsagrund „nichts mit Abzocke“ zu tun haben.

Vielmehr seien sie nötig, um die Sicherheit aller Badegäste zu gewährleisten. Denn sonst bestehe die Gefahr blockierter Rettungswege. „Es stehen wirklich viele Parkplätze rund um das Erlebnisfreibad zur Verfügung“, heißt es in einer Mitteilung des Rathauses. Dazu zählten nicht nur die Parkplätze am Schwimmbad, sondern auch die gekennzeichneten Flächen am Tennisheim, an der Drebkauer Straße am Sportplatz und auf dem Schomberg. Wie Einwohner des Wohngebiets am Freibad berichten, ignorieren viele Besucher das neue Halteverbotsschild, das die Straßenverkehrsbehörde an der Einfahrt zur Stadtrandsiedlung aufgestellt hat. Fachbereichsleiter Frank Kulik sieht die Gefahr, dass erhitzte Katalysatoren der parkenden Autos auf dem Seitenstreifen neben der Straße einen Waldbrand auslösen.