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| 17:08 Uhr

Auftritt beim Sommerfest
Premiere für „Lausitz Blech“ in der Bloischdorfer Scheune

 Die Musiker „Lausitz Blech“ fanden sich in dieser Besetzung vor  einem dreiviertel Jahr zusammen und gestalteten nun am Sonntagnachmittag für zwei Stunden das traditionelle Sommerfest in der Bloischdorfer Museumsscheune mit Blasmusik und auch Schlager aus den 60/70 Jahren kamen zu Gehör; mehr als 60 Besucher kamen zum Fest.
Die Musiker „Lausitz Blech“ fanden sich in dieser Besetzung vor  einem dreiviertel Jahr zusammen und gestalteten nun am Sonntagnachmittag für zwei Stunden das traditionelle Sommerfest in der Bloischdorfer Museumsscheune mit Blasmusik und auch Schlager aus den 60/70 Jahren kamen zu Gehör; mehr als 60 Besucher kamen zum Fest. FOTO: Arlt Martina
Bloischdorf. Zum Sommerfest begeistern die Musiker und unterhalten die zahlreichen Gäste. Von Martina Arlt

Einmal im Jahr wird in der Bloischdorfer Museumsscheune ein Sommerfest gefeiert. Dann sind meist Blasmusikanten zu Gast, die die Gäste musikalisch unterhalten. Diesmal konnten zum ersten Mal die Musikfreunde von „Lausitz Blech“ unter Regie von Christian Maaß auf der Bühne in Bloischdorf begrüßt werden.

Die sieben Musiker in dieser Besetzung fanden sich vor einem dreiviertel Jahr zusammen und musizieren künftig in der Formation „Lausitz Blech“. „Die Musiker kommen fast alle aus der Blasmusikszene und spielten vorher in anderen Bands. Unser Anspruch heute ist nicht nur Blasmusik, sondern wir möchten auch Abendveranstaltungen mit Tanzmusik gestalten. Norbert Heinze ist unser Sänger. Wir haben ein Durchschnittsalter von 35 Jahren, die Musiker sind zwischen 25 und 65 Jahre alt. Wir starten einfach ein neues Projekt. Rund 30 Auftritte absolvieren wir im Jahr, sind auch oft in Richtung Cottbus oder Spreewald unterwegs, kommen aber natürlich auch gern in die Spremberger Region“, so Christian Maaß (29), der seit 23 Jahren musiziert und seit 16 Jahren sich in der Blasmusikszene auskennt.

Christian Maaß sowie Andreas und Thomas Korrenz waren die Ideen­geber für die Neugründung der Musiker. Derzeit schöpfen sie aus mehr als 150 Titeln, Tendenz steigend. Denn Thomas, Norbert und Christian schreiben immer wieder neue Musikstücke.

Mehr als 60 Besucher nahmen nun am Sonntag in der Scheune Platz und ließen sich zwei Stunden lang bestens unterhalten. Das Museumsteam um Grit Neumann setzt dann alles daran, die Gäste bestens zu bewirten. So heizte Gitta Diesner am Sonntagvormittag den historischen Backofen an, sie feuerte Reisig und Holz. „Heute hatten wir Bauernbrot und Zuckerkuchen gebacken. Der Zuckerkuchen wurde von Grit Neumann zubereitet. Den Bogen muss man schon etwas heraus haben, dass Brot und Kuchen im Ofen gelingen. Das Brot wird bei 180 Grad gebacken und der Zuckerkuchen bei 120 Grad“, verriet Gitta Diesner, die sich seit acht Jahren mit dem Bloischdorfer Backofen auf dem Museumsgelände auskennt.

Der Verein „Niederlausitzer Sorbisches Museumsdorf Bloischdorf“ lädt aber auch gern nach Voranmeldung zu Projekt- und Erlebnistagen ein. Im Angebot sind Themen wie: Vom Hühnerei zur Sorbenkunst, Kräuterkunde leicht gemacht, Vom Korn zum Brot, Landwirtschaft gestern und heute, Von der Kuh zur Kräuterbutter oder auch Lausitzer Mineralien.

Doch schon am 25. August 2019 gibt es ab 15 Uhr „Schlager und Mehr“ von Kathrin Clara Jantke in der Bloischdorfer Museumsscheune.

 Die Musiker „Lausitz Blech“ fanden sich in dieser Besetzung vor  einem dreiviertel Jahr zusammen und gestalteten nun am Sonntagnachmittag für zwei Stunden das traditionelle Sommerfest in der Bloischdorfer Museumsscheune mit Blasmusik und auch Schlager aus den 60/70 Jahren kamen zu Gehör; mehr als 60 Besucher kamen zum Fest.
Die Musiker „Lausitz Blech“ fanden sich in dieser Besetzung vor  einem dreiviertel Jahr zusammen und gestalteten nun am Sonntagnachmittag für zwei Stunden das traditionelle Sommerfest in der Bloischdorfer Museumsscheune mit Blasmusik und auch Schlager aus den 60/70 Jahren kamen zu Gehör; mehr als 60 Besucher kamen zum Fest. FOTO: Arlt Martina