"Seit 7 Uhr war vor allem der Osten des Spree-Neiße-Kreises durch überfrorene Straßen betroffen. Das Regengebiet wanderte offensichtlich weiter in Richtung Westen und erfasste schließlich die gesamte Region", so Polizeisprecher Torsten Wendt. Bis zum Mittag registrierte die Polizei insgesamt 41 Unfälle mit vier verletzten Personen. In der Regel blieb es bei Blechschäden. Die Mehrzahl der Unfälle sei auf das Nichtbeachten der Witterungsverhältnisse zurückzuführen gewesen. red/bob