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| 02:39 Uhr

Nikola steht eine große Operation bevor

Spremberg. Bei einem weiteren Krankenhausaufenthalt in Berlin haben die zweijährige Nikola und ihre Mutter Katarzyna Dzwida aus Szprotawa die Solidarität der Spremberger erfahren.

Die beiden wurden von ehrenamtlichen Mitgliedern des Projekts "Szprotawa" des Albert-Schweitzer-Familienwerkes Brandenburg (ASF) in Kooperation mit einem polnischen Verein betreut und begleitet. Leider seien bei den Untersuchungen Infektionen festgestellt worden, die von Dr. Milton Waner aus New York unter Narkose medikamentös behandelt werden mussten, erklärt die Projektleiterin Madlen Lewandowski vom ASF. Jetzt sei Nikola wieder zu Hause und sammele Kraft für die bevorstehende zweite Operation in Berlin.

Das Schicksal des polnischen Mädchens berühre viele Menschen. Selbst aus Brüssel und Bangkok seien inzwischen Spenden eingegangen. In Polen gesammeltes Geld und Hilfe aus Szprotawas zweiter Partnerstadt Gevelsberg würden Nikola den nächsten Schritt in ein selbst bestimmtes Leben ermöglichen.

"Wir hoffen, dass die kleine Nikola am 14. Dezember wieder nach Berlin fahren kann, um dort operiert zu werden. Wir bitten weiterhin um Geldspenden für die Folgebehandlungen des polnischen Mädchens, das mit einem Tumor im Gesicht geboren worden ist", sagt Lewandowski. rv

Spendenkonto: Sparkasse Spree-Neiße BLZ 180 500 00 Kontonummer 477 36 10 100 Empfänger: Albert-Schweitzer-Familienwerk, Verwendungszweck: Nikola