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Neue Arbeitsgruppe bündelt Strategien für Spremberg

Spremberg. Die kommunalen Unternehmen der Stadt Spremberg und die Zweckverbände SWAZ und Industriepark Schwarze Pumpe wollen enger zusammenarbeiten. Das kündigt Petra Lehmann, Geschäftsführerin der Altstadtsanierungsgesellschaft (ASG) an. Annett Igel-Allzeit

Bereits im Vorjahr hatten die Geschäftsführer und Verbandsvorsteher eine Arbeitsgruppe ins Leben gerufen. Dabei sind alle kommunalen Unternehmen, an denen die Stadt Spremberg beteiligt ist: die Gewoba, die Städtischen Werke, das Krankenhaus, die ASG Spremberg. Gemeinsam wollen sie Strategien für eine unternehmensbezogene Fachkräftesicherung entwickeln. Und sie überlegen, wie sie in der Planung und Durchführung wirtschaftlicher Aufgaben gemeinsam nach außen auftreten. "In der Arbeitswelt wächst die Flexibilisierung rasant. Projektarbeit hat einen immer größeren Stellenwert. Die Arbeitsgruppe könnte Projektgruppen leiten", so Petra Lehmann. Die Kollegen, die aus den Zweckverbänden und Unternehmen am Projekt arbeiten, holen sich bei Bedarf externe Partner und Institutionen an den Tisch. Nach dem Austausch werden die Positionen in einem Strategiepapier gebündelt - das im Idealfall allen in der Arbeitsgruppe hilft. Eine Dachmarke, einen Namen sucht die Arbeitsgruppe noch.