Dort können auf Wunsch die Namen der auf der grünen Wiese bestatteten Menschen veröffentlicht werden. Grund sei die große Nachfrage, so Pusch. Ein Begräbnis mit Namensnennung schlage künftig mit 290 Euro zu Buche, ohne mit 160 Euro.

Auf dem Proschimer Friedhof, der ebenfalls zum kommunalen Eigentum gehört, sei indes keine entsprechende Stele vorgesehen. Der Grund: Dort habe sich bislang niemand in der Gemeinschaftsanlage beerdigen lassen.