Dankeschön sagten am Freitagnachmittag die Mitarbeiter des SPI-Mehrgenerationenhauses unter Regie von Birgit Kamenz für die Geduld und Unterstützung während der Corona-Krise. Sie nahmen den „Tag der Nachbarn“ zum Anlass, um mit Aktivitäten für groß und klein zu starten. Viele Angebote fanden im Freien statt.
Lebendige Nachbarschaft im Umfeld zu fördern, das ist auch das Ziel des Bergschlösschen-Teams in der Spremberger Bergstraße. Menschen sollen sich einfach in ihrem Wohngebiet zu Hause fühlen. Grüne Wimpelketten und grüne Luftballons flatterten im Wind, um die Nachbarschaft „aufblühen zu lassen“. „Demokratie Leben“ förderte das Graffit-Projekt „SPRAYmberg“.

Die zahlreichen Arbeitsgemeinschaften wurden auch vorgestellt

Vorgestellt wurden auch die hauseigenen Arbeitsgemeinschaften wie Malkurs, Holzwerkstatt, Pixel/Foto-AG, Schiffsmodellbau, Geocaching, Keramik, Hip-Hop, Familientreff, Natur/Umwelt. Sergej Fischer vom Wohnverbund Schomberg 7 gehörte mit vier Familien zu den Gästen. Roswitha Pohl lockte mit zahlreichen Büchern aus dem Lern-Café die Leseratten an.
Angelehnt zum Bergschlösschen nahmen die Kinder gern das Bastelangebot „Mehrgenerationenhäuser aus Pappe“ an, die kreativ farbig gestaltet wurden. Mehr als 30 Besucher kamen zum„Tag der Nachbarn“. Denn die Wiedereröffnung des Hauses läuft nach der Zwangspause langsam wieder an.