Der neue Mast sei mit einer Höhe von 43,85 Metern geplant. Er werde damit um einige Meter höher als der jetzige, etwa 35 Meter lange Mast ausfallen. Die genaue Länge des alten Mastes könne wohl erst beim Abbau festgestellt werden. Wie die Stadtplanerin erklärte, seien diese Daten während seines Baus geheim gehalten worden. Vorgesehen sei, mit dem Neubau des Funkmastes auch gleich etwas für die bessere Breitband-Versorgung in den Spremberger Ortsteilen zu tun. Eine Bewertung zur Strahlenbelastung steht aber laut Stadtplanerin noch aus. Wann mit dem Bau begonnen wird, konnte Claudia Wolf den Mitgliedern des Bauausschusses noch nicht sagen. Bisher sei immer nur die Rede davon, den Mast möglichst schnell zu errichten. Wie der Bauausschussvorsitzende Hardy Kordian (SPD) vorschlug, soll der Funkmast deshalb ins Protokoll aufgenommen und bei Neuigkeiten die Bauausschussmitglieder informiert werden. ani