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| 13:15 Uhr

Nachgefragt
„In Berlin eröffne ich das Theater Berliner Schnauze“

Frau Bach, das Wörtchen Nein spielt eine tragende Rolle in ihrem neuen Programm. Wann fiel es Ihnen mal schwer, Nein zu sagen?

Marga Bach Meine Mutter hatte stets den Wunsch, dass ich mal genauso wie sie Lehrerin werde. Nein zu sagen fiel mir da schwer. Ich war damals so froh, als ich abgelehnt wurde.

Und ein richtig kräftiges Ja – wann kam das?

Marga Bach Die Entscheidung für den Beruf als Kabarettistin ist ein wichtiges Ja gewesen. Ich bin in der Vergangenheit als Theatermalerin und Journalistin aktiv gewesen. Musiziert und gesungen habe ich schon immer. Der Umstieg auf die Bühne kam erst später.

Sie haben Spaß auf der Bühne. Stimmt es, dass Sie jetzt Ja gesagt haben zu neuen Theater-Plänen?

Marga Bach Ja. Ich sage tatsächlich nochmal in meinem Alter Ja zum Theater und werde am 1. September in der Karl-Marx-Allee in Berlin das Theater „Berliner Schnauze“ eröffnen. Da geht mein Herz nochmal richtig auf und ich hoffe, dass auch ein paar Spremberger den Weg dorthin finden werden. Die Spremberger sind ein fantastisches Publikum.

Mit Marga Bach sprach Anja Guhlan

(ang)