November glühten die Drähte und (Computer-) Mäuse bis dann Punkt 20 Uhr der elektronische Hammer fiel.
354 Bieter steigerten sich in den Auktionszeitraum buch stäblich von der ersten bis zur letzten Sekunde rein. Kein Wunder, immerhin gab es 288 Versteigerungsartikel für 166 375 Euro.
Der große Vorteil der gemeinsamen Internetversteigerung von RUNDSCHAU und 20cent gegenüber ebay & Co.: Da alle Artikel aus der Region stammen, konnten die Schnäppchen nicht nur als Bild in der Sonderbeilage von RUNDSCHAU und 20cent sowie im Internet betrachtet, sondern direkt beim Händler vor Ort begutachtet oder gar in die Hand genommen werden.
Als die Zeit abgelaufen war und die Seite vom Netz ging, standen 133 Gebote für einen Warenwert von 60 650 Euro. Viele Bieter sparten durch die Aktion fast die Hälfte zum Ladenpreis und hatten außerdem noch jede Menge Spaß.
Übrigens, viele Frauen werden wohl zu Weihnachten mit Hammergeschenken überrascht, denn die Mehrzahl der Teilnehmer waren Männer. Aber auch die Händler, die an der gemeinsamen Internetver steigerung von RUNDSCHAU und 20cent teilnahmen, zeigten sich äußerst zufrieden.
Aus Spremberg waren drei Unternehmer mit einigen ihrer Produkte dabei. Roberto Mrozowski vom „Matratzenstudio“ bezeichnet die Aktionen als „gelungen und super gelaufen“ . Er gibt der Versteigerung die Note Eins Plus.
Thomas Kurth von „Pro Bike Spremberg“ konnte zwei von drei Fahrrädern versteigern und ist „mehr als zufrieden“ , wie er sagt.
Cornelia Meisel von „Holiday Land Meisel Reisen“ würde wieder bei einer ähnlichen Aktion mitmachen. „Das war in Ordnung“ , lautet ihr abschließendes Fazit. (red)