ANZEIGE
ANZEIGE
ANZEIGE
| 01:28 Uhr

LMBV will „Katastrophenstraße“ reparieren

Spremberg. Für die Verbindungsstraße von Spremberg-Pulsberg nach Alt-Haidemühl gibt es jetzt Hoffnung. Sie soll schnellstmöglich repariert werden.

Das ist auch dringend nötig, denn für viele Autofahrer ist sie derzeit ein Grauen. In Höhe des Abzweiges am Reiterhof Wuttke ist die Fahrbahn völlig desolat. Manche Schlaglöcher sind ungefähr zehn Zentimeter tief, ein Ausweichen ist kaum möglich. Darüber hinaus stand dieser Abschnitt im vergangenen November mehrere Tage lang unter Wasser.

Inzwischen wurde dort die Geschwindigkeit auf 30 Stundenkilometer reduziert. Ansonsten wären wohl Schäden an den Fahrzeugen unvermeidbar. Autofahrer, die täglich zwischen Welzow und Spremberg unterwegs sind, bezeichnen diesen Bereich bereits als “Katastrophenstraße„. Sie benutzen trotz mehrerer Bahnübergänge lieber die Strecke über die Tagesanlagen des Tagebaus Welzow-Süd.

Eigentümerin der “Katastrophenstraße„ ist die Lausitzer und Mitteldeutsche Bergbauverwaltungsgesellschaft mbH (LMBV). Der Bergbausaniererin sind die Schäden bekannt, die vor allem vom Frost verursacht wurden. “Die Reparatur ist seitens der LMBV eingeplant, kann aber erst bei entsprechender Witterung erfolgen. Bis dahin bleibt die Geschwindigkeitsbegrenzung auf 30 Stundenkilometern bestehen„, kündigt Sprecher Volker Krause an. Torsten Richter/trt1