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| 02:59 Uhr

Kupfer-Mitarbeiter stehen vor Entlassung

Die Bohrungen im Auftrag der KSL-Kupferschiefer begannen im vergangenen Jahr. Foto: dpa
Die Bohrungen im Auftrag der KSL-Kupferschiefer begannen im vergangenen Jahr. Foto: dpa FOTO: dpa
Spremberg. Zwar bleibt die KSL Kupferschiefer Lausitz GmbH als Unternehmen weiter bestehen, ebenso wie das Ziel, in der Lausitz künftig Kupfererz abzubauen: Dies bekräftigt KSL-Sprecherin Pia Verheyen. Doch im Laufe der kommenden Monate wird nach ihren Worten die Geschäftsstelle in der Langen Straße in Spremberg geschlossen. wr

Damit geht die Entlassung von drei verbliebenen Mitarbeitern einher. Das kleine Büro soll in Zukunft nur noch als Station für Besuch von Mitarbeitern der Muttergesellschaft aus den USA zur Verfügung stehen.