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| 16:41 Uhr

Kino für Schüler in Spremberg
Filmernst-Projektleiter zieht Bilanz

Spremberg. Eine durchwachsene Bilanz des Filmernst-Programms mit Spremberger Schülern zieht der Projektleiter Dr. Jürgen Bretschneider. „Insgesamt hat sich an der Lage in Spremberg nichts geändert“, berichtet er. René Wappler

„Filme, die anderswo gut nachgefragt und besucht werden, finden in der Stadt keine Resonanz.“ Als Beispiele nennt er „Offline – Das Leben ist kein Bonuslevel“ und „Storm und der verbotene Brief“. So gab es in Spremberg nur zwei sehr gut besuchte Filmernst-Veranstaltungen: „Timm Thaler“ mit 104 Zuschauern und „Hilfe, unser Lehrer ist ein Frosch“ mit 188 Gästen im Publikum. Fast alle dieser Besucher stammten von der Astrid-Lindgren-Schule und der Kollerbergschule. Eine Filmernst-Veranstaltung findet noch am heutigen Mittwoch, 8. November, im Spremberger Spreekino statt: Auf dem Programm steht „Der Himmel kann warten“. Das Ziel des Filmernst-Projekts besteht darin, Kinder und Jugendliche an die Ästhetik des Kinos heranzuführen und ihnen ein Gespür für Bildsprache zu vermitteln.