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| 18:02 Uhr

Heimatfest-Nachlese
Entenrennen beschert Grünschnäbeln 1000 Euro

 Eine Gaudi war nicht nur für die Teilnehmer das zweite Entenrennen auf der Spree. Die goldene Ente der Bürgermeisterin erwies sich aber als eher zurückhaltender Wettkämpfer. 
Eine Gaudi war nicht nur für die Teilnehmer das zweite Entenrennen auf der Spree. Die goldene Ente der Bürgermeisterin erwies sich aber als eher zurückhaltender Wettkämpfer.  FOTO: Detlef Bogott
Spremberg. Die grünen Schwimmer lockten auch zahlreiche Zuschauer an – und sorgten am Ende für einen spannenden Ausgang.

Das zweite Entenrennen der Kita Grünschnäbel hat  beim Spremberger Heimatfest zahlreiche Schaulustige angelockt. Der Start erfolgte wieder von der Brücke Lange Straße. Etliche Teilnehmer verfolgten das Rennen entlang des Spreeradweges bis zur Brücke Mittelstraße. Dass auch jede der 300 Enten das Ziel erreicht hat, dafür sorgten wieder die Kanuten. Im Sekundentakt erreichten die ersten Enten das Ziel. Unter den Augen von Kita-Koordinatorin Karoline Grünberger wurden schließlich die Siegerenten herausgefischt und notziert.

Weit abgeschlagen im hinteren Feld tummelte sich das Goldene Entlein von Bürgermeisterin Christine Herntier in diesem Jahr, um nicht zu sagen, sie war eine lahme Ente. Langsamstes Entlein war in diesem Jahr die Nummer 164 von Marion Ringer.

Am Bullwinkel erfolgte die Bekanntgabe der Gewinner. Die ersten fünf Plätze gingen in diesem Jahr an Frauen. Die Ente mit der Nummer 11 von Amelie Schmidt belegte Platz 5. Christel Manns Ente Nummer 211 kam auf Platz 4. Der dritte  Platz mit Ente Nummer 86 ging an Karina Kluge. „Silber“ gewann die  Ente von Margit Polenski (221). Am schnellsten war Ente Nummer 8 von Luise Bartko.

Der Erlös in Höhe von 1046,50 Euro kommt der Kita Grünschnäbel zugute. Mit dem Geld sollen neue Spiegel- und Wandelemente angeschafft werden, die die Motorik und Kreativität der Kinder fördern.