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| 01:28 Uhr

Größtes Glück ist für viele Spremberger die Gesundheit

Spremberg. Was macht die Spremberger glücklich? Was ist für sie Glück? Das wollte die RUNDSCHAU am ersten Märztag von den Passanten in Spremberg wissen und erfuhr, dass Geld nicht glücklich macht. Sondern für viele Menschen ist die Gesundheit das größte Glück. Es fragte Martina Arlt

Manuela Sturm (50), Spremberg, Betreuerin: „Für mich ist die Gesundheit, Arbeit zu haben und eine intakte Familie Glück. Trotzdem ich arbeiten gehe, reicht das Geld für Urlaub nicht aus, nur für den Lebensunterhalt. Aber ich bin nicht anspruchsvoll und deshalb zufrieden.“

Erhard Heß (75) Jahre, Spremberg, Rentner: ,,Wenn mich niemand ärgert, komme ich schon recht froh durch den Tag. Geld ist nicht der Schlüssel zum Glück. Für mich stehen die Gesundheit und der Zusammenhalt der Familie an erster Stelle."Erhard Heß, Spremberg. Sandra Schuster (29), Spremberg, pharmazeutisch-technische Assistentin mit Tochter Alina (5): ,,Glück wäre für mich, wenn meine Gesundheit mitspielen würde. Dieses Problem habe ich zurzeit, dann wäre ich wirklich der glücklichste Mensch. Gesundheit kann man nicht kaufen. Doch das Leben wird immer härter und man muss damit fertig werden." Sandra Schuster mit Tochter Alina, Spremberg Monika Scholta (52), Bohsdorf, Angestellte: ,,Wenn in der Familie alles stimmt, die Kinder Arbeit behalten und die Gesundheit mitspielt, ist alles gut. Auch für Geld kann man sich die Gesundheit nicht kaufen. Wir machen das Beste aus dem, was wir haben. Wir sehen es positiv. Und wir können auch noch Urlaub machen." Gisela Habermann (61) Bottrop, Hausfrau: ,,Wenn die Familie gesund ist, dann bin ich glücklich. Meinem Bruder wünsche ich mehr Gesundheit. Die Familie muss zusammenhalten, das ist wichtig. Geld ist zwar beruhigend, macht aber nicht glücklich."
Jens Richter (29), Spremberg, Kraftfahrer: ,,Wenn ich keine Sorgen hätte, wäre ich glücklich. Glücklich bin ich mit meiner Freundin. Aber die Gesundheit ist schon die Voraussetzung für alle anderen schönen Dinge im Leben. Hätte ich Millionen auf dem Konto, hätte ich viele Neider."
Monika Pohl (58), Bergen, Maschinist: ,,Die Arbeit ist natürlich sehr wichtig und die dazu gehörende Gesundheit, dann bin ich schon sehr zufrieden. Geld ist nicht das Wichtigste im Leben."