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| 02:54 Uhr

Gartenbauer hegen die Himmelsleiter

Sie arbeiten an der Himmelsleiter: Steffen Lehmann, Nico Kulik, Frank Hoffmann und Bauleiterin Peggy Wahnberger.
Sie arbeiten an der Himmelsleiter: Steffen Lehmann, Nico Kulik, Frank Hoffmann und Bauleiterin Peggy Wahnberger. FOTO: Martina Arlt/mat1
Spremberg. Seit nunmehr drei Jahren bleibt der Weg entlang der Himmelsleiter am Georgenberg für Spaziergänger versperrt. Doch dieser Zustand wird bis zum Brandenburg-Tag in Spremberg ändern. M. Arlt/mat1

Denn nach einer kleiner Winterzwangspause sind die Mitarbeiter von der Garten- und Landschaftsbau GmbH Döbern in diesen Tagen vor Ort, um diese beliebte Abkürzung vom Bismarckturm zur Bahnhofstraße in Richtung Stadt passierbar zu machen. Die Sonne steht höher, und die Garten- und Landschaftsbauer hoffen auf warme Temperaturen. Das große Ziel ist der Brandenburg-Tag Anfang Juli 2014. Bauleiterin Peggy Wahnberger erklärt: "Ungefähr bis Ende Mai sollen unsere Arbeiten abgeschlossen sein. Dann sollte sich der Boden noch etwas setzen und zum Brandenburg-Tag ist die Himmelsleiter dann wieder gefahrlos begehbar." Der obere Teil der Treppe wird nach ihren Worten etwas umverlegt. Die Treppen enden dann nicht mehr am Ehrenmal für die Opfer des Faschismus, sondern werden parallel zur vorhandenen Himmelsleiter verlegt. Sie beginnt - beziehungsweise endet - damit am Lapidarium, wie Bauleiterin Peggy Wahnberger erläutert.

Im unteren Bereich der Himmelsleiter wird der Hang nicht verändert. Dort setzen die Fachleute Gabionenwände ein, Drahtkörbe mit Granit, um auf diese Weise kleinen Rutschungen entgegenzuwirken.