Denn nach einer kleiner Winterzwangspause sind die Mitarbeiter von der Garten- und Landschaftsbau GmbH Döbern in diesen Tagen vor Ort, um diese beliebte Abkürzung vom Bismarckturm zur Bahnhofstraße in Richtung Stadt passierbar zu machen. Die Sonne steht höher, und die Garten- und Landschaftsbauer hoffen auf warme Temperaturen. Das große Ziel ist der Brandenburg-Tag Anfang Juli 2014. Bauleiterin Peggy Wahnberger erklärt: "Ungefähr bis Ende Mai sollen unsere Arbeiten abgeschlossen sein. Dann sollte sich der Boden noch etwas setzen und zum Brandenburg-Tag ist die Himmelsleiter dann wieder gefahrlos begehbar." Der obere Teil der Treppe wird nach ihren Worten etwas umverlegt. Die Treppen enden dann nicht mehr am Ehrenmal für die Opfer des Faschismus, sondern werden parallel zur vorhandenen Himmelsleiter verlegt. Sie beginnt - beziehungsweise endet - damit am Lapidarium, wie Bauleiterin Peggy Wahnberger erläutert.

Im unteren Bereich der Himmelsleiter wird der Hang nicht verändert. Dort setzen die Fachleute Gabionenwände ein, Drahtkörbe mit Granit, um auf diese Weise kleinen Rutschungen entgegenzuwirken.