Am kommenden Samstag und Sonntag, 8. und 9. Februar, heißt es wieder: „Das Runde muss ins Eckige!“ Denn der SC Spremberg lädt zur dritten Auflage des beliebten Hallenmaster. Austragungsort ist auch in diesem Jahr wieder die Sporthalle Haidemühl (Feldstraße 4). Mitorganisator ist abermals Mario Glockenmeier, der sich seit 2011 aktiv an der Vereinsarbeit beteiligt und der zudem vor zwei Jahren einen Posten als Trainer antrat. „Klar ist dieses Engagement manchmal schon recht stressig, aber im Nachhinein hat sich diese Arbeit jedes Mal gelohnt.“

Im Zuge des Hallenmaster finden insgesamt fünf Turniere statt. Die gut 20 Mannschaften treten dabei in den Klassen Bambini (4 bis 6 Jahre), E Junioren (8 bis 10 Jahre), D Junioren (10 bis 12 Jahre) und C Junioren (12 bis 14 Jahre) an. „Die Teams spielen dann jeweils mit einem Torwart und vier Feldspielern, und zwar in 10-Minuten-Partien“, erklärt Glockenmeier den Spielablauf. Um auch den ganz Kleinen eine Freude zu bereiten, gebe es für alle Turnier-Teilnehmer jeweils eine Medaille, fügt der Trainer hinzu. Auf die Plätze eine bis drei warten zusätzlich auch ein paar funkelnde Pokale.

Ein sportlich nicht ganz so erst gemeintes und eigenes Turnier findet am Sonnabend um 17 Uhr statt. „Dann pfeifen wir unser Spaßturnier an, bei dem unsere B-Junioren, eine Frauenmannschaft, eine Ü-50-Mannschaft und zwei Vätermannschaften antreten werden“, freut sich Glockenmeier, der die Siegprämie indes von der Gewinnermannschaft abhängig macht. Sollten die Männer gewinnen, gebe es einen Kasten Bier, bei den Frauen eine Kiste Sekt und für die Jugendlichen ließe sich auch schon etwas finden, so der Mitorganisator.

Aufgrund der fünf Turniere und der zahlreichen Mannschaften hofft der Fußballfan auch an diesem Wochenende auf rege und lautstarke Unterstützung der mitgereisten Familien. „In den letzten Jahren hatten wir bislang immer ein volles Haus, weshalb wir auch diesmal damit rechen.“ Schließlich werde das Hallenmaster darüber hinaus auch wieder moderiert und dank zahlreicher Unterstützer mit Essen versorgt.

Ein Umstand, den der Trainer keineswegs als selbstverständlich hinnimmt und den freiwilligen Helfern schon vorab seinen Dank ausspricht. „Schließlich laufen die Vorbereitungen bereits seit November.“