An beiden weiterführenden Schulen in Spremberg wird Russisch als Fremdsprache angeboten. Und das Interesse in Schelesnogorsk ist so große, dass wohl alle Spremberger Schüler gebraucht werden, die Russisch lernen. Zumindest traf Corinna Züge, die Russischlehrerin des Gymnasiums, die mit der Spremberger Delegation die russische Partnerstadt besuchte, schon auf eine engagierte Schelesnogorsker Schulleiterin. "Überhaupt ist das Interesse an menschlichen und kulturellen Begegnungen sehr groß", sagt Kulik.