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Frank Henschel reagiert auf Bericht zum Streit um Bürgerbüro

Spremberg. Frank Henschel reagiert auf den RUNDSCHAU-Artikel "Bürgerbüro-Streit landet vor Gericht” vom gestrigen Dienstag, 28. April, in der Spremberger Ausgabe. René Wappler

Er erklärt: "Von mir wurde keine Strafanzeige gegen Herrn Klaus-Dieter Peters gestellt. Alle von mir genannten Aussagen gegenüber der Lausitzer Rundschau finden sich im Wortlaut meines Leserbriefes vom 23. März 2015 wieder, der als Reaktion auf den LR-Artikel vom 19. März 2015 ,Initiative SPB schließt ihr Bürgerbüro' von mir als einfaches Mitglied des Bürgervereins zur Wahrung der Interessen der Bürgerinnen/Bürger der Stadt Spremberg verfasst wurde und dessen Veröffentlichung nach Meinung der Lausitzer Rundschau nicht möglich war und ist."

Anmerkung der Redaktion: Die Strafanzeige wurde von einem Mitglied des Vereins erstattet. Sowohl Frank Henschel als auch die weiteren verbliebenen Vereinsmitglieder stehen nach seiner Aussage zum Inhalt der Anzeige. Der Leserbrief wurde nicht veröffentlicht, weil auch die Gegenseite zu den Vorwürfen zu Wort kommen sollte - wie es im Artikel vom Dienstag der Fall war. Wörtlich schrieb Frank Henschel in seinem Brief vom 23. März dieses Jahres: "Die verbliebenen Mitglieder haben rechtliche Schritte gegen Herrn Peters eingeleitet."