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Fördertopf zieht auch in der Stadt

Spremberg. Bis zum 30. September können Anträge auf Förderung von Projekten im ländlichen Raum gestellt werden. red/js

Darauf macht die Stadtverwaltung Spremberg aufmerksam. Zwei EU-Programme unterstützen beispielsweise Modernisierung, Sanierung oder Teilsanierung, aber auch die Einrichtung von Räumen, Ein- und Umbauten von Anlagen oder die Anschaffung von Geräten und Maschinen. "Auch im Stadtgebiet sind Maßnahmen förderfähig, wenn diese der Entwicklung des ländlichen Raumes dienen, zum Beispiel im Rahmen des Verkaufs und der Vermarktung regionaler Produkte", so Stadtverwaltungssprecher Alexander Adam. "Ziel ist die Stärkung der ländlichen Räume. Vor allem die Schaffung und der Erhalt von Einkommens- und Beschäftigungsmöglichkeiten sowie die Verbesserung der Attraktivität und Lebensqualität stehen im Vordergrund." Wer solche Vorhaben plant oder erste Ideen hat, kann sich auch im Bürgerhaus beraten lassen (Sachgebiet Stadtplanung, Telefon 03563 340583). Mehr Informationen gibt es auch im Internet ( www.stadt-spremberg.de unter Städtebau/Förderung im ländlichen Raum).