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Fördermittel für Beschilderung in Sicht

Spremberg. Für eine einheitliche Beschilderung in der Spremberger Innenstadt will die Stadtverwaltung gemeinsam mit der Touristinformation und der Altstadtsanierungsgesellschaft einen Antrag auf Interreg-Mittel bei der Euroregion Spree-Neiße-Bober stellen. Wie Bürgermeisterin Christine Herntier (parteilos) gestern in der Stadtverordnetenversammlung erläuterte, gibt es eine Chance auf eine Förderung von 85 Prozent der Kosten. Annett Igel-Allzeit

Wie Andreas Bränzel (CDU) in seiner Eigenschaft als Vorsitzender des Tourismusvereins Spremberg Land bestätigte, arbeitet eine Arbeitsgruppe bereits am Konzept für die Schilder. Die Tafel am Elternhaus des Schriftstellers Peter Jokostra in der Langen Straße sei ein Anfang. Leute, die mitarbeiten wollen, seien in der Arbeitsgruppe willkommen. Das Schilderkonzept soll in den Ausschüssen der Stadtverordnetenversammlung vorgestellt werden. "Aber es braucht noch ein wenig Zeit", sagt Bränzel. Eine erste Beratung zum Interreg-Antrag, so Bürgermeisterin Herntier, wird bereits am Montag im polnischen Nova Sól stattfinden.