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| 16:38 Uhr

Spremberg
Alle Filme und das Popcorn gesichert

Spremberg. Eröffnet werden Sprembergs 14. Filmnächte mit der Komödie „Polnische Ostern“.

(ani) Spaß werden die Zuschauer der 14. Spremberger Filmnächten vom 23. bis 26. August auf jeden Fall haben. Da ist sich Alexander Fritzke, Vorsitzender des Vereins Jugend und Soziales, jetzt sicher. Nachdem der Verein die beliebten Filmnächte gerettet und gemeinsam mit der Volksbank Spree-Neiße als Hauptsponsor im Juni verkündet hatte, dass zum Familien-Samstag „Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer“ über die Filmwand der Spremberger Freilichtbühne toben, stehen jetzt auch die Filme für Donnerstag, Freitag und Sonntag fest.

Mit der Komödie „Polnische Ostern“ werden die Filmnächte in diesem Jahr eröffnet. „Eine Idee, die mit den Szprotawaern am Wochenende während der Weißen Tafel entstand“, sagt Benjamin Schorg, der sich als engagierter Spremberger mit in die Organisation einbringt. Der Regisseur Jakob Ziemnicki, geboren in Polen und als Fünfjähriger nach Deutschland umgezogen, lässt in seinem Spielfilmdebüt beide Kulturen aufeinander prallen, treibt Klischees auf die Spitze und wird für eine kleine Liebesgeschichte, die sich im Film entspinnt, gelobt. Im Mittelpunkt stehen die siebenjährige Mathilda, ihr deutscher Opa, gespielt von Henry Hübchen, ihr polnischer Vater und dessen Mutter.

Der Freitag, so Alexander Fritzke wird mit „Fack ju Göthe 3“ ein „echtes Popcorn-Kino“. „In Sprembergs Filmnächten waren Teil 1 und 2 zu sehen, da ist Teil 3 ein Muss“, sagt er. „Die neue Popcornmaschine einschließlich einer herrlich süßen Rezeptur haben wir zur Weißen Tafel ausprobiert“, so Benjamin Schorg zufrieden.

Am Filmnächte-Sonntag dürfen die Spremberger wieder Abenteuer und Landschaften gucken. Die neue European-Outdoor-Filmreihe erzählt mit fünf bis 38 Minuten langen Kurzfilmen von der Gipfelstürmerin Steph Davis, vom Schnee unter den Skiern im Kaukasus, vom Einbaum-Kanu-Bauen am Amazonas, von der Kajak-Tour in einer Schmelzwasserrinne in Grönland und vom Winterbergsteigen am Kangchendzönga-Massiv.

Der Einlass an der Spremberger Freilichtbühne beginnt an allen vier Tagen jeweils um 19 Uhr. Gegen 20.30 Uhr sollen die Filme starten.