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| 15:53 Uhr

Spremberg
Neu verfilmter Klassiker für die Familien

Der Familiensamstag der Spremberger Filmnächte ist gesichert: Frank Baer (l.), Vorstand der Volksbank Spree-Neiße, und Alexander Fritzke, Vorsitzender der Vereins Jugend und Soziales, besiegeln die Zusammenarbeit.
Der Familiensamstag der Spremberger Filmnächte ist gesichert: Frank Baer (l.), Vorstand der Volksbank Spree-Neiße, und Alexander Fritzke, Vorsitzender der Vereins Jugend und Soziales, besiegeln die Zusammenarbeit. FOTO: LR / Annett Igel-Allzeit
Spremberg. Die Volksbank Spree-Neiße sichert als Hauptsponsor die Ausrichtung der 14. Spremberger Filmnächte.

(ani) Der Familiensamstag der Spremberger Filmnächte vom 23. bis 26. August auf der Freilichtbühne ist gesichert: Die Volksbank Spree-Neiße hat die Zusammenarbeit mit den Spremberger Verein Jugend und Soziales besiegelt und dem Film „Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer“ zugestimmt. Heike Krenitz-Fleischer, die Geschäftsstellenleiterin der Volksbank in Spremberg, konnte am Donnerstag im Bullwinkel den 2000 Euro schweren Scheck des Hauptsponsors überreichen.

Bei der Entscheidung für die deutsche Verfilmung des Kinderbuchklassikers von Michael Ende hatten Kinder und Jugendliche geholfen, sagt Alexander Fritzke, Vorsitzender des Vereins Jugend und Soziales. „Wir haben sie vor mehrere Trailer gesetzt.“ „Wendy“, „Die kleine Hexe“ und der Animationsfilm „Coco“ waren dabei. Am besten angekommen ist „Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer“. Zudem können viele Eltern und Großeltern etwas mit der Geschichte anfangen, so Frank Baer, Vorstand der Volksbank Spree-Neiße: „Meine Lieblingsfigur in der Geschichte war der Scheinriese.“

Gespielt wird der Scheinriese Herr Tur Tur von Milan Peschel, Henning Baum überzeugt als Lokomotivführer. Als Frau Waas kümmert sich Annette Frier um den kleinen Jim. Uwe Ochsenknecht ist als König Alfons der Viertel-vor-Zwölfte zu sehen. Regie führte Dennis Gansel. Nach der Premiere in Berlin im „Cinestar“ am Potsdamer Platz kam der Film am 29. März in die Kinos.

Welche Filme am Donnerstag, Freitag und Sonntag auf der Freilichtbühne zu sehen sein werden und welches Rahmenprogramm die Filmfreunde erwartet, will Alexander Fritzke noch nicht verraten: „Aber Ende Juni ist das gesamte Programm festgezurrt.“ Auch die Stadt unterstützt den Verein. Hoffnungen auf einen Abend lang Kurzfilme will Alexander Fritzke aber nicht wecken. „Für diese Filme, die ich auch schätze“, so der Vereinsvorsitzende, „suchen wir ein anderes Format und wollen dafür mit der Spremberger Lausitziale zuammenarbeiten.“ Er ist Berliner, hat aber dank seiner Spremberger Tante bereits als Kind in Spremberg über die Olsenbande gelacht.