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Energieregion steht Spremberg zur Seite

Spree-Neiße. Für eine außeruniversitäre Forschungsinstitution zur Nutzung der Braunkohle plädiert der Geschäftsführer der Energieregion Lausitz, Norman Müller. Zugleich unterstützt er die Stadt Spremberg: Sie fordert planbare Zeiträume für den Strukturwandel in der Lausitz und ein klares Bekenntnis der Bundesregierung zur Braunkohle als Partner der Energiewende. René Wappler

Norman Müller erklärt: "Von der Politik sind klare Rahmenbedingungen gefordert." So sei es wichtig, dass die Regionen handlungsfähig bleiben, die sich von der Energiewende und den Vorgaben von Bund und Europäischer Union besonders getroffen sehen. Wie der Geschäftsführer der Energieregion Lausitz weiter anmerkt, sei finanzielle Hilfe für Gegenden mit geringer Wirtschaftskraft und sinkenden Einwohnerzahlen nötig. "Mit dem Industriepark Schwarze Pumpe ist ein Fundament gegeben, auf dem ein solider Strukturwandel initiiert werden kann."