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Spremberg
Ein Dank für die Ehrenamtlichen in der Stadt

Festlich ging es zu für mehr als 115 Ehrenamtler am Dienstag in der „Schilfhütte“ in Spremberg.
Festlich ging es zu für mehr als 115 Ehrenamtler am Dienstag in der „Schilfhütte“ in Spremberg. FOTO: Arlt Martina
Spremberg. In der festlich geschmückten Schilfhütte sind 115 Helfer aus Spremberg einmal so richtig verwöhnt worden.

In festlicher Atmosphäre sind am Dienstagabend im Restaurant „Schilfhütte“ Ehrenamtler aus verschiedenen Bereichen geehrt worden. Sehr bewusst wählten die Organisatoren,  Vertreter der Stadt Spremberg, der Örtlichen Liga und der Freiwilligenagentur, den Tag des Internationalen Ehrenamtes. Jens-Uwe Winkler begrüßte jeden Gast mit einer langen dunkelroten Rose als Dankeschön. Sprembergs Bürgermeisterin Christine Herntier lobte das Engagement: „Wenn wir nicht die Ehrenamtler hätten, die uns als Stadt den Rücken stärken, dann würde es manche Angebote nicht geben. Wir sind froh und wissen genau, was wir an Euch haben“, betonte die Bürgermeisterin. „Dabei ist viel Mitmenschlichkeit, Leute, die in sozialen Bereichen aktiv sind. Das sind Menschen, die sich auf unterer Ebene helfen, um auch Konflikte zu lösen.“ Sabine Rackel, Leiterin der Freiwilligenagentur, ergänzte: „Engagement kann man nicht erzwingen, das muss von innen kommen, aus dem Herzen.“

Mehr als 115 Ehrenamtler wurden an dem Abend vom Schilfhütten-Team um Andreas Ballaschk verwöhnt. Lieselotte Meyer als Chefin der Volkssolidarität bedankte sich bei allen für ihren Einsatz für die Gemeinschaft. Die Lesepaten gaben kleine Einblicke in ihre Tätigkeit und erstmals wurde der Image-Film der Freiwilligenagentur präsentiert, der von Carola Krickel produziert wurde. Den Sprecherpart im Film übernahm Hellmuth Henneberg. Für ein Erinnerungsfoto von diesem Abend standen auf Wunsch die „Langen Kerls“ bereit.  geladen. Die musikalische Umrahmung übernahm das Musikduo „Two Pieces“ aus dem Spremberger Raum. Auch eine Karte mit Spremberger Ansicht sowie ein Erinnerungsfoto nahmen die Gäste gern mit nach Hause. Bewusst habe man zur Abwechslung diesen Ort statt des Bergschlösschens gewählt, so Sabine Rackel, Leiterin der Freiwilligenagentur. Doch die Mitarbeiter dort seinen täglich eingebunden auch in Veranstaltungen. So sollten sie sich an diesem Abend und zu diesem Anlass auch einmal verwöhnen lassen können.