Betroffen sind Döbern, Neiße-Malxetal, Groß Schacksdorf-Simmersdorf und Tschernitz. Die Gemeinde Tschernitz hat keine Beschlussfassung dazu vorgesehen. "Wir machen diesen Kleinkrieg nicht mit", sagt der ehrenamtliche Bürgermeister Peter Drobig.

Es gibt zwei Punkte, weswegen die anderen drei Gemeinden einen Schlichter bemühen wollen: Der SWAZ lehnt es ab, Kanal-Grundstücksanschlüsse in seine Eigentum zu übernehmen. Und es gibt Abweichungen von beschlossenen Abwasserkonzepten der Gemeinden Döbern und Groß Schacksdorf-Simmersdorf, die unter anderem an der zentralen Abwasserentsorgung der Waldsiedlung in der Gemeinde Groß Schacksdorf-Simmersdorf festhalten.