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Sturm Xavier
Das Aufräumen nach Sturm in Spremberg geht weiter

Der Sturm hatte am Donnerstag den Zugverkehr in der Nordhälfte Deutschlands lahmgelegt. Foto: Ralf Hirschberger
Der Sturm hatte am Donnerstag den Zugverkehr in der Nordhälfte Deutschlands lahmgelegt. Foto: Ralf Hirschberger
Spremberg. Die Aufräumarbeiten nach dem Sturm Xavier werden in dieser Woche kontinuierlich fortgesetzt, das teilt der stellvertretende Bürgermeister Frank Kulik in Spremberg mit. "Die Schadensorte werden nach Prioritäten und nach ihrer Bedeutung für den öffentlichen Straßenverkehr wieder hergestellt", sagt er. Annett Igel-Allzeit

Über die E-Mail info@stadt-spremberg.de hatten die Einwohner auch übers Wochenende Gelegenheit, weitere Gefahrenstellen in der Stadt und den Ortsteilen zu melden.

"Es muss an dieser Stelle um Verständnis darum gebeten werden, dass nicht an allen betroffenen Bereichen im Stadtgebiet die notwendigen Aufräumarbeiten sofort und gleichzeitig abgeschlossen werden können", so Frank Kulik.

Die Aufräumarbeiten werden noch einige Tage in Anspruch nehmen. Wichtig war am Freitagvormittag erst einmal, dass die Ortsteile Groß Luja, Sellessen, Haidemühl und Türkendorf wieder Strom bekamen.

Gleichzeitig weist Frank Kulik darauf hin, dass aus Sicherheitsgründen abgesperrte und noch nicht beräumte Bereiche im Interesse der eigenen Sicherheit wirklich nicht betreten werden.

Aktuell müssen noch folgende Bereiche im Spremberger Süden gesperrt bleiben und dürfen nicht betreten werden:

Die Kuthenbrücke in Trattendorf ist nicht begehbar, weil sie durch den Sturm stark beschädigt wurde. Der Radweg zwischen der Brücke Wendenstraße und der Kuthenbrücke ist gesperrt, weil die Aufräumarbeiten noch nicht abgeschlossen werden konnten. Und genau das, so Kulik, trifft auch für den

Kollerbergweg zu. Die Stadtverwaltung bittet deshalb um Verständnis.