Die Sozialdemokratische Gemeinschaft für Kommunalpolitik (SGK) Brandenburg hatte den Preis ausgeschrieben. Sie möchte hervorragende kulturelle Initiativen und Projekte in den Jahren 2003 und 2004 in Städten, Gemeinden und Landkreisen auszeichnen und das auch mit einer finanziellen Zuwendung belohnen und hauptsächlich ehrenamtlich getragene Aktivitäten damit unterstützen. Und gestern war letzter Abgabetermin für die Bewerbungsunterlagen. Deshalb nun die Eile der Spremberger um City-Werbering-Chef Toralf Hasse.
Jens-Uwe Winkler hatte den Text für die Präsentationsmappe geschrieben. Roland Linke aus dem Spremberger Ortsteil Schwarze Pumpe, eines der neuen Mitglieder des City-Werberings, stellte seine gestalterischen Fähigkeiten zur Verfügung. Bilder wurden gesichtet, Pressetexte kopiert. Eine DVD zu den Spremberger Lichterfesten konnte der Mappe beigelegt werden, und auch eine große Tafel mit den Höhepunkten von „10 Jahren City-Werbering“ , die für das Jubiläum im vergangenen Jahr angefertigt worden war, nahm Jens-Uwe Winkler gestern mit nach Potsdam. „Für die Präsentation nochmals besonders herausgegriffen haben wir die Spreenixen-Wahl, das Nachtkino auf dem Markt und eben die Lichterfeste“ , sagte Hasse gestern der RUNDSCHAU.
Schirmherr des SGK-Kulturpreises ist übrigens Matthias Platzeck, der Ministerpräsident des Landes Brandenburg. (ani)