22 Mitglieder zählt der neue Begleitausschuss der Stadt Spremberg. Zu seiner konstituierenden Sitzung fand sich am zurückliegenden Donnerstag der Begleitausschuss der Stadt zusammen. Neuland für Carolin Rublack, denn sie zählt zu den insgesamt sechs Neumitgliedern im Ausschuss – für die Förderperiode 2020/24. Wohingegen sich drei Mitglieder aus dem Gremium zurückzogen.

Ehrenamtliches Engagement für Spremberg

„Während der Demokratiekonferenz ist mir der Gedanke gekommen, sich auch als Privatperson etwas mehr für Spremberg und seine Zukunft zu engagieren“, erklärt die Co-Trainerin der Spremberger Tanzcrew „Young Bloodz“. Wie sie engagiert sich auch das Gros der übrigen 21 Ausschussmitglieder in der einen oder anderen Form ehrenamtlich für die Stadt. Alle eint jedoch der Ansporn, Spremberg mithilfe von Bürgerbeteiligung besser zu gestalten.

Luisa Kujasch, von der Stabsstelle Recht möchte derweil im Rahmen dieses Ausschusses „Verwaltung und Bevölkerung wieder näher zusammenbringen – Brücken schlagen“. Dem Begleitausschuss obliegt es nämlich, über unterschiedliche Projekte zu entscheiden, die „ziviles Engagement und demokratisches Verhalten fördern und stärken“.

Fünf Jahre Zeit für neue Ideen für Spremberg

Carsten Hoffmann, der ebenfalls zu den neuen Gesichtern des Gremiums gehört, wünscht sich indes, das Image der Stadt aufzuwerten und „Ideen zu entwickeln, die Spremberg guttun“.

Dafür haben die Mitglieder von nun an fünf Jahre Zeit, denn über genau diese Periode hinweg beläuft sich die Berufungszeit der Mitwirkenden. Trotz dieses vermeintlich langen Zeitraumes verliert das Kuratorium keine Zeit und macht sich unmittelbar nach den Formalien, wie das Bestätigen der Neumitglieder, voller Tatendrang an die Arbeit. Schließlich gilt es Sprembergs Zukunft mitzugestalten und dies besser jetzt als später.