Die kleine Ausstellung gibt in 20 Bildern Einblicke in die Entwicklung Polens, in seine Geschichte, seine Wirtschaft und seine internationalen Beziehungen, aber auch in das politische System Polens im Wandel der Zeit.

Dass der Auftakt des städtepartnerschaftlichen Feiertages in einer Schule stattfindet, hält Thomas Röger für erfreulich und auch bedeutsam. "Denn Schulen spielen im Versöhnungsprozess der langen und schwierigen deutsch-polnischen Geschichte eine wichtige Rolle", erklärt der Schulleiter des Forster Jahn-Gymnasiums. Er sei stolz darauf, dass seine Schule in den Beziehungen zu den polnischen Nachbarn, insbesondere zu Lubsko und Brody eine Vorreiterrolle habe. So unterhält das Gymnasium seit zwei Jahrzehnten eine Partnerschaft mit dem Lyceum in Lubsko und bietet Schülern Polnisch als zweite Fremdsprache an.