Regelmäßige Blutspende-Termine auch in der Gemeinde Neuhausen/Spree anzubieten, lohnt sich fürs Deutsche Rote Kreuz (DRK). Zum zweiten Termin dieser Art im Saal der Gemeindeverwaltung in Neuhausen kurz vorm Inkrafttreten der Eindämmungsverordnung am 11. März soll dem Spendendienst des DRK 56 Blutkonserven eingebracht haben. Und es müssen einige neue Blutspender dabei gewesen sein, so Dieter Perko, der Bürgermeister von Neuhausen/Spree: Zwölf Konserven mehr als am ersten Blutspendetag im März 2019 hat das DRK-Team in diesem Jahr mitnehmen können. Dieter Perko ist froh über diese Entwicklung. Damit Blutspender aus der Großgemeinde Neuhausen/Spree nicht immer Anfahrten nach Cottbus, Spremberg oder Forst in Kauf nehmen müssen, hatte die Gemeindeverwaltung diese Anregung aufgenommen.

Mit einer Blutspende, so der DRK-Blundspendedienst Nord-Ost, kann bis zu drei Schwerkranken oder Verletzten geholfen werden. In der Bundesrepublik Deutschland werden über das Jahr gesehen durch die Blutspendedienste des DRK rund drei Millionen Vollblutspenden für die Versorgung der Kliniken in Deutschland bereitgestellt. Das Deutsche Rote Kreuz sichere 75 Prozent dieser Blutversorgung.

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