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Plan für Schwimmhallen-Neubau in Spremberg
Berliner Firma beleuchtet zwei Modelle

Spremberg.

Eine öffentlich-private Partnerschaft oder eine klassische Finanzierung über Kommunalkredite: Diese beiden möglichen Modelle wird die Beratungsgesellschaft für Behörden für den geplanten Neubau der Spremberger Schwimmhalle untersuchen. Bei einer Partnerschaft  arbeiten öffentliche Stellen mit privaten Unternehmen zusammen, wobei die Firmen beim Bau gewisse Risiken eingehen, später jedoch zum Beispiel an den Einnahmen beteiligt werden können. So beschreibt die Europäische Investitionsbank diese Variante. Die Mitglieder des Spremberger Hauptausschusses haben sich in der vergangenen Woche einhellig dafür ausgesprochen, die Beratungsgesellschaft aus Berlin mit der Kalkulation beider Modelle zu beauftragen, um herauszufinden, welche Version am Ende wirtschaftlicher ist. Die neue Spremberger Schwimmhalle soll am Kochsagrund entstehen und das bisherige Gebäude am Puschkinplatz ablösen.

(wr)