Der mehr als ein Kilometer lange Kanal zwischen dem Geierswalder und dem Partwitzer See wird in sechs Jahren touristisch nutzbar sein, wenn die Flutung der Seen abgeschlossen ist. Für den Kanal, die Schleuse und Brücken stellte das Land Sachsen rund 2,5 Millionen Euro bereit.
Der Kanal wurde gestern auf den Namen „Barbara Kanal“ getauft. Dies geschah in Anlehnung an die Schutzheilige der Bergleute.
Der Kanal entstand in zwölfmonatiger Bauzeit und ist aus bautechnischer Sicht bereits schiffbar. Er soll als Bindegleid zur Lausitzer Seenkette nach Angaben der LMBV der Startschuss für touristische Aktivitäten sein. (pm/brs)